Über Jonas

Jonas

Heyho, ich bin Jonas, 20 Jahre alt und lebe dieses Jahr in Japan (Inazawa, Großraum von Nagoya in der Präfektur Aichi). Ich werde im Jugendcenter Hope als Shorty-Mitarbeiter arbeiten. Was ich hier genau mache und mit Gott erlebe, schreibe ich in diesem Blog. Wer noch Fragen an mich hat kann mich auch gerne anschreiben. 😉

EIN PAAR FRAGEN

Wo verbringst du dein Auslandsjahr?

Im Jugendcenter Hope in der japanischen Stadt Inazawa.

Mit welcher Organisation und in welchem Zeitraum bist du dort?

Ich bin mit Alianz-Mission hier, das ist eine Missionsgesellschaft der FEG (Bund freier evangelischer Gemeinden), von September 2013 bis August 2014.

In welchen Bereichen wirst du dort mitwirken?

Ich werde dort als Shorty in folgenden Bereichen tätig sein: Sprachklassen, Putzen, Reperaturen, Kochen, Andachten halten (in Jugendstunden oder beim Sport), Musik machen bei Events und viel Kontaktarbeit (Kontakte knüpfen und halten)

Warum hast du dich entschieden, ein Auslandsjahr zu machen?

Seit ich zwölf Jahre alt bin möchte ich unbedingt nach Japan und so erfülle ich mir hier einen Traum. Ein noch wichtiger Aspekt hat sich in mir erst in den letzten Jahren entwickelt, dadurch das ich ernst gemacht habe mit Jesus, wurde ich in den letzten Jahren immer begeisterter davon, an seinem Reich zu bauen. Kurz: Deswegen bin ich vor allem hier und die Sache mit dem lang gehegten Traum ein schöner Nebeneffekt. 😉

Welche Erwartungen hast du?

Ich freue mich riesig darauf zu sehen, wie ich und die Jugendlichen von Gott verändert werden. Ich bin gespannt zu erleben, wir Gott wirkt, auch an einem Ort wo ich vielleicht so meine Schwierigkeiten habe (Sprache, Kultur, …).

Worauf freust du dich am meisten?

Ich freue mich auf so vieles, aber auf was am meisten? Keine Ahnung! Ich freue mich vor allem darauf: Japan, ein Jahr nur für Gott, Jugendliche die von Gott hören und von ihm begeistert werden, persöhnliche Herrausforderungen und vieles mehr…

Noch was?

Ich möchte allen Danke sagen, die mir das hier möglich gemacht haben: meiner Familie, der Gemeinde, den Spendern und vor allem Gott!!! Ich hoffe das ihr mich nicht vergesst 😉 und möchte auch um Gebet im neuen Umfeld bitten. Es ist einfach der Hammer zu wissen, dass eine Gemeinde zu Hause auf einen wartet, betet und einfach hinter einem steht. DANKE!!!

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